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Coachingbrief Nr. 63 / 4.10.12


Hallo lieber Coachingbriefleser,

warum gackert das Huhn, wenn es ein Ei gelegt hat? Damit haben sich Verhaltensforscher befasst und sie sind zu dem Ergebnis gekommen: Die Henne will dem Hahn mitteilen, dass sie jetzt in Ruhe gelassen werden möchte, bis sie wieder die nächste Eizellen zum Befruchten hat. Die Annahme, es wäre eine Botschaft an die Bäuerin das Ei aufzulesen, konnte niemand bestätigen ;-)

Ich bin keine Henne. Ich lege keine Eier. Ich schreibe Blogs. Zum einen weil ich mein Wissen und meine Erkenntnisse weiter geben möchte an diejenigen, die sich dafür interessieren. Kostenlos. Ich verschenke es. Eine Gegenleistung brauche ich nicht. Ich habe gelernt: Wer im Leben großzügig ist, zu dem ist auch das Leben großzügig.

Zum anderen, damit der fleißige Leser mich kennenlernt. Mit welchen Gedanken ich mich beschäftige, wie ich so ticke, welchen Humor ich habe und was man sonst noch so alles zwischen den Zeilen lesen kann. Und wenn er sich zu einem Seminar und zum Coaching anmelden möchte, dann „kennt“ er mich vielleicht schon eine geraume Zeit und dann treffen sich bei mir sozusagen alte Bekannte.

Du weißt nicht, was ein Blog ist? Das ist ein moderner Begriff aus neuzeitlichen Medien und ist eine Abkürzung von Web-Logbuch. Wer heutzutage was auf sich hält, hat nicht nur eine statische Homepage, sondern schreibt fleißig Neues, damit es sich auch lohnt, die Homepage öfters zu besuchen.


1. Fünf Dinge die Sterbende am meisten bereuen?

"Auf unserem Sterbebett werden wir nicht die Dinge bereuen, die wir getan haben - sondern die Dinge, die wir nicht getan haben." Dieser Ausspruch stammt von Randy Pausch, der mit 48 Jahren an Bauchspeichelkrebs verstorbene Miterfinder von „Google“ in seiner legendären letzten Vorlesung. Wie Recht er damit hat, kann man in dem Buch der australischen Krankenschwester Bronnie Ware nachlesen, die viele Menschen am Sterbebett bis zum Tod begleitete. In den Gesprächen mit den Sterbenden hört sie stets dasselbe Bedauern und dieselben Vorwürfe: das Bedauern darüber, nicht das Leben gelebt zu haben, das sie sich gewünscht hatten. Ganz oben an Nummer eins steht deshalb auch:

1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.

Als Beispiel beschreibt sie eine Frau, die jahrzehntelang das tat, was von ihr erwartet wird: Sie heiratet, kriegt Kinder, opfert sich für ihren Mann und den Haushalt auf. Sie arrangiert sich mit ihrer Ehe und begehrt nicht auf, als ihr Ehemann sie tyrannisiert. Sie atmet auf, als ihr Mann in ein Pflegeheim eingewiesen wird: Doch innerhalb weniger Monate wird sie selbst todkrank. Es gibt so viele Menschen, die durchs Leben gehen und die meiste Zeit Dinge tun, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten," schreibt Ware.


2. Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet

Ein Mann bereut, dass er zu viel darauf gab, was sein Umfeld von ihm dachte, dass er zu viel auf seine Karriere gab. "Alle Männer, die ich gepflegt habe, haben das gesagt", sagt Bronnie Ware. "Fast alle haben zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt - weil sie Angst hatten, nicht genug Geld zu verdienen, oder ihrer Karriere wegen." Würden wir jedoch unseren Lebensstil vereinfachen und bewusste Entscheidungen treffen, brauchen wir nicht das Geld, von dem wir glauben es zu brauchen.


3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken

Nicht nur für die Mitmenschen, auch für den Menschen selbst erleichtert es das Leben sehr, wenn er zu seinen Gefühlen steht und darüber redet. Viele unterdrücken ihre Gefühle in dem Glauben, sie könnten dann besser in Frieden leben. Unterdrückte Gefühle hemmen nicht nur die Entwicklung, sie können auch krank machen. Darüber reden fällt nicht jedem leicht, aber man kann es lernen.


4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu Freunden behalten

„Jeder vermisst seine Freunde, wenn er stirbt,, erklärt Ware. Eine Frau erzählte ihr: „Ich dachte, die Nähe zu meiner Freundin würde immer bleiben, aber das Leben und die Geschäftigkeit kamen dazwischen.“ Oft hätten Sterbende erst am Ende gemerkt, wie viel ihnen die Freunde bedeuteten. Weder Geld noch Ruhm und Ehre seien am Ende wichtig, am Schluss zähle nur noch die Menschlichkeit.

5. Ich wünschte, ich hätte mir mehr Freude erlaubt

Das Leben genießen, herzhaft lachen, auch mal die Arbeit sein lassen und den schönen Tag genießen – viele hätten bis zum Schluss nicht gemerkt, dass sie selbst die Wahl gehabt hätten. Sie steckten in Mustern und dem Komfort von Gewohnheiten fest.


Auch Bronnie Ware ändert ihr Leben, als sie erkennt, dass es vor allem die späte Erkenntnis ist, die ihre Patienten unglücklich macht. "Rückblickend kann ich sagen, dass auch ich mich zu lange so verhalten habe, wie es von mir erwartet wurde", sagt sie und meint damit ihre frustrierenden Jahre in der Bank. Die Australierin arbeitet heute wieder als Sängerin und Songschreiberin, sie gibt im Internet Kurse für Persönlichkeitstraining.

2. Wir wissen was gut wäre - aber warum tun wir es nicht?

Wohl jeder kennt das Dilemma: Uns ist schon klar, was zu tun wäre, aber wie schaffen wir es, dies auch in die Tat umzusetzen? Welche inneren Mächte sind da wohl am Werk? Was hat es auf sich mit dem inneren Schweinehund und warum ist der gegen uns, anstatt zu helfen?

Dies sind meist die wichtigsten Fragen, mit denen wir uns in den Kursen beschäftigen. Und dieses Thema zieht sich durch alle Lebensbereiche.

3 Beispiele:

Erich hat einiges an Übergewicht. Seit einigen Monaten muss er Blutdrucksenker schlucken und sein Arzt hat ihm dringend Bewegung und eine Ernährungsumstellung angeraten, zumal auch die Zuckerwerte bedenklich sind. Gerade mal 4 Tage hat es angehalten und dann hat er doch abends den Chips und dem Feierabendbierchen nicht widerstehen können und das vorgenommene Sportprogramm hat sich schnell erledigt.

Gerlinde weiß genau, was ihr gut tut und normalerweise ernährt sie sich sehr gesund. Viel Obst und Gemüse steht auf ihrem Speiseplan, wenig Fleisch und Zucker. Allerdings gibt es immer wieder Ausrutscher. Immer wenn es Streit in der Familie gibt kann sie die Spannungen kaum aushalten. In solchen Momente ist der Schalter wie umgelegt und obwohl sie weiß, wie sehr ihr das schadet, kann sie den Drang nach Süßigkeiten nicht bremsen. In solchen Momenten hasst sie sich selbst.

Marion ist in Vorbereitung zur Heilpraktikerprüfung. Es ist ihr Lebenstraum und sie weiß, dass ihr die Arbeit mit Menschen liegt. Obwohl sie noch viel Stoff lernen muss, schiebt sie es ständig vor sich her, findet Ausreden und Vorwände und ärgert sich maßlos über sich selbst darüber. Die Zeit verstreicht und obwohl es ihr Angst macht, den Stoff nicht zu schaffen, ist sie wie blockiert und versteht sich selbst nicht mehr.

Kennst du das auch? Hast du auch Handlungs- oder Vermeidungsmuster, bei denen du dir schwach und hilflos vorkommst und dir selbst in den Hintern treten könntest?

Ich kann dich trösten: Damit bist du nicht alleine. Ganz im Gegenteil es ist allzu menschlich. Leider wissen die meisten nicht, wie man damit besser damit umgeht.

So viel kann ich schon verraten: Den inneren Schweinehund zu bekämpfen, hat noch bei keinem dauerhaft funktioniert. Und natürlich gibt es auch gar keinen solchen Schweinhund, sondern viel mehr innere Anteile, die verschiedene Absichten verfolgen. Auf einer tieferen Ebene weiß das Unbewusste, was dem Betreffenden fehlt und meint es immer gut, auch wenn es real eher Schaden zufügt.

Einerseits gibt es innere Anteile, die

- Erich seine Belohnung für seine getane Arbeit zukommen lassen und ihn vor weiterer Überlastung schützen wollen

- Gerlinde in seelischer Not Trost und Streicheleinheiten geben, die sie auf anderem Wege nicht bekommt

- Marion vor Überarbeitung bewahren wollen und davor, dass sie sich mehr zumutet, als sie auch bewältigen kann

Andererseits bewirken sie damit viel Ungutes, indem

- Erichs Gesundheitszustand sich bedenklich verschlechtert

- Gerlinde in Selbstzweifel und Unzufriedenheit mit sich selbst stürzt

- Marion sich selbst davon abhält die Voraussetzungen zu schaffen die Prüfung zu bestehen und sich ihren Lebenstraum zu erfüllen


Noch einen Stock tiefer

Wir sind keine 15, und die meisten auch keine 25 mehr. Im Laufe unseres Lebens haben sich Verhaltensmuster und Bewältigungsstrategien immer tiefer im Unterbewusstsein eingegraben. In brenzlichen Situationen schalten wir automatisch auf Autopilot und spulen diese so verläss­lich ab, dass der bewusste Verstand so gut wie keine Eingriffsmöglichkeit findet. Das ist der berühmte Kampf gegen den inneren Schweinehund, den man nur verlieren kann.

Kann man solche Automatismen verändern? Kann man sich bessere Verhaltensmuster und Bewältigungsstrategien antrainieren? Die Antwort ist ein klares: Ja, aber…

Ja: Die moderne Hirnforschung hat bewiesen, dass unser Gehirn in der Lage ist, neue Verknüpfungen vorzunehmen, wenn es die richtigen Impulse bekommt.

Aber…: Das geht nicht auf Knopfdruck und nicht mit dem Verstand alleine. Es braucht ein neues emotionales Erleben, das unter die Haut geht. Wir müssen uns also darauf einlassen, neue Erfahrungen zu machen und zu spüren, wie es uns damit besser geht. Mentale Techniken sind hervorragend dafür geeignet, da unser Unbewusstes nicht zwischen real und vorgestellt unterscheidet. Jeder Leistungssportler weiß, z.B. wie wirksam mentales Training wirkt. Deshalb ist Hypnose beim Verhaltenstraining das Mittel erster Wahl.

Ganz unten im Keller

Es sind aber nicht nur die erlernten Verhaltensmuster, die bei eingeschaltetem Autopilot abgespult werden. Ganz tief im Unbewussten gibt es oft triftige Gründe, die dem Verstand nicht zugänglich sind. Diese könnten beispielsweise sein:

- Erich braucht sein dickes Fell um sich im harten Alltag zu behaupten und sich nicht unterbuttern zu lassen.

- Gerlinde fühlt sich, genauso wie schon ihre Mutter nicht liebenswert, und bedient dieses Muster, indem sie sich durch ihr Verhalten selbst entwertet.

- Marion hat insgeheim Angst vor der eigenen Courage und boykottiert sich deshalb selbst.

Es sind nur Beispiele und jeder Mensch ist anders. Jeder ist ein Unikat und somit unvergleichbar. Was wir alle gemeinsam haben: Jeder muss seinen eigenen Weg aus seinen Muster und tief vergrabenen Widerständen finden.

Vieles kann man aus eigener Kraft, aus eigenem Bewusstsein heraus schaffen. Aber es ist nicht leicht, seine eigenen Muster zu verändern. Wir können uns auch nicht selbst in die Augen schauen, selbst massieren oder kitzeln. Deshalb ist es keinesfalls ehrenrührig, sich geeignete Hilfe zu holen und sich coachen zu lassen. Persönliches Coaching im Einzelsetting oder in der Gruppe ist eine gute Investition in sich und seine Gesundheit und wirft damit die höchste Rendite ab.

3. Wirksame Tipps gegen den berühmten Sprachfehler

Hast du auch den berühmten „Sprachfehler“? Kannst du auch nicht „nein“ sagen und ärgerst dich nachher darüber? Möchtest du trotzdem nicht als egoistisch oder unkooperativ gelten? Dann habe ich ein paar wirksame Tipps für dich. Spiele – natürlich ganz höflich – einen der folgenden Trümpfe aus!

1. Sage niemals sofort ja. Sichere dir Bedenkzeit, z. B.: „Ich muss erst mal nachschauen, ruf mich morgen noch mal an.“

2. Lasse dir sich immer ein Hintertürchen offen: Z.B.: „Eigentlich gerne. Aber das kann ich im Moment noch nicht versprechen, weil da noch eine andere Sache aussteht.“

3. Stelle eigene Bedingungen. Z. B.: „Ja, aber ich kann nur am Dienstag ab 18 Uhr, wenn es nicht länger als eine Stunde dauert.“

4. Schieße den Ball zurück. Z. B.: „Schau doch erst mal, ob du jemand anders findest, der das machen kann. Wenn du niemanden gefunden hast, kannst du dich noch einmal melden.“

5. Sage ein klares Nein und nenne einen plausiblen Grund dafür. Z. B.: „Es freut mich, dass Sie dabei an mich gedacht haben. Ich bin jedoch so stark mit einem Auftrag beschäftigt, dass ich das zurzeit leider nicht unterbringe.“

Auf diese Weise wahrst du dein Gesicht, bleibst zuvorkommend und schützt dich doch vor unerwünschten Übergriffen. Auch hierbei gilt wie immer: Übung macht den Meister.

4. Sie sind doch der Zauberer aus Bad Orb

Bereits seit 14 Jahren gebe ich Kurse zur Gewichtsreduktion. Klappern gehört zum Handwerk und deshalb halte ich seit dem in schönster Regelmäßigkeit mein Gesicht in Zeitungen oder lasse es auf Prospekten, Plakaten drucken und sogar auf Autos abbilden. Dies führt zu dem freilich gewollten Effekt, dass ich inzwischen bekannt bin wie ein bunter Hund – mit allen daraus entstehenden Nebeneffekten.

Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, wenn getuschelt wird, wenn man mich erkannt hat: „Das ist doch der… na, wie heißt er gleich nochmal…aus Bad Orb…“. Leute aufhören zu essen, wenn sie mich sehen, ziehen sogar den Bauch ein und eine Frau stöberte im Supermarkt ganz ungeniert in meinem Einkaufswagen mit der Bemerkung: „Jetzt muss ich doch mal sehen, was der Schlankheitsexperte alles einkauft.“

Heute habe ich in der Mittagspause meine tägliche Bewegungseinheit mit dem Mittagessen kombiniert und bin mit dem Fahrrad zum „Globus“ nach Wächtersbach gefahren. In der Cafeteria habe ich mir einen Teller Salat/Antipasti zusammengestellt und begann diesen genüsslich zu verspeisen.

Da sprach mich ein Mann unvermittelt an: „Sind Sie nicht der, der die Gewichtsreduktion in Bad Orb macht?“ „Ja, der bin ich“, antwortete ich und glaubte, es wäre damit beendet. „Sie sind also der Zauberer“, ging es weiter. „Nein ich bin kein Zauberer“, und um Höflichkeit bemüht fügte ich hinzu: „Ich sage auch keinem was er zu tun hat, das muss jeder selbst wissen.“ „Aber es scheint doch zu funktionieren, man liest es doch immer in der Zeitung“, bohrte er weiter. Ob er sich zu mir setzen dürfe. Mein „Bitteschön“ und die einladende Handbewegung war mehr der Höflichkeit als meinem Verlangen geschuldet.

Ob die Kurse alle in Bad Orb stattfänden, und wann wieder neue Kurse stattfänden, wollte er wissen. Da es mir nur schlecht gelingt, mein Essen zu genießen und gleichzeitig sinnvolle Gespräche zu führen (ich bin eben nur ein Mann) und es mir außerdem eher unangenehm ist, mit vollem Mund zu kommunizieren, fragte ich ihn nach einer Visitenkarte und versprach ihm, mich wieder zu melden, denn trotz des überfallartigen Gesprächs war er doch recht sympathisch, freundlich und auch verständnisvoll.

Des Rest meiner Mittagspause verbrachte ich frisch geduscht mit meinem täglichen Mittagsschläfchen, das mir nicht nur gut tut, sondern das ich mittlerweile brauche, um meinen langen Abend bis zum Kurs-Ende um 22:00 Uhr gut zu bewältigen.

Danach nutzte ich die verbleibende Zeit bis zur nächsten Einzelsitzung, besagtem Herrn folgende E-Mail zu schicken:

Hallo Herr ***,

bitte entschuldigen Sie noch einmal und haben Sie Verständnis dafür, dass ich bei unserer heutigen Begegnung in der Globus-Cafeteria nicht mit vollem Mund und in Freizeitkleidung über meine Arbeit berichten wollte.

Natürlich bin ich auch kein „Zauberer“, wie Sie es scherzhaft formuliert haben. Vielmehr bin ich Coach, der seit nunmehr 14 Jahre Kurse zur gesunden und dauerhaften Gewichtsreduktion gibt. Wie ich schon bei unserem kurzen Gespräch andeutete, geht es nicht darum Vorschriften zu erlassen, an die sich die Teilnehmen zu halten haben. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Vielmehr geht es darum, eingefahrene negative Programme im Unterbewusstsein umzuspeichern und die Kursteilnehmer dazu zu motivieren aus eigenem Antrieb Veränderungen vorzunehmen. Dazu setze ich solche wirksame Coaching-Methoden ein wie Hypnose, Neuolinguistisches Programmieren (NLP) oder die Klopftechnik PEP.

Auf meiner Homepage finden Sie ausführliche Beschreibungen dazu. www.egold-konzept.de

5. Post - Post - Post

Gegen Ende des letzten Kurses erhielt ich eine E-Mail mit einem tollen Feedback, das mich sehr gefreut hat. Auf Rückfrage hat mit Sonja erlaubt, diesen Text mit ihrem vollen Namen zu veröffentlichen. Warum auch nicht – was sie schreibt, kann sich sehen – äh –  lesen lassen:


Lieber Elmar,

nun gehen wir in unserm Kurs auf die Zielgerade zu und ich habe überlegt was sich für mich verändert hat in den letzten 11 Wochen.

„Für gute Erinnerungen muss man im Voraus sorgen“. Dieser Spruch trifft auf die letzten Monate voll zu. Es wird in meinen Erinnerungen eine Zeit bleiben, in der viele meiner Wünsche in Erfüllung gegangen sind. Außerdem habe ich durch deine grandiosen Gruppenabende zu vielen Aspekten in meinem Leben Antworten gefunden. Wovon ich vor dem Kurs noch nicht mal wusste, dass es Fragen gibt. Deine freundliche, verbindliche Art machten mir von Abend zu Abend Appetit auf mehr, so dass ich den Stoff aufgesogen habe wie ein Schwamm. Hier nur einige meiner positiven Veränderung:

  • Ich gönne mir jeden Abend Entspannung mit deiner wundervollen CD.
  • Ich schlafe so ruhig und fest durch wie schon seit Jahren nicht mehr.
  • Ich trinke täglich 3 Liter was sich in meiner Haut und meinem Wohlbefinden ablesen lässt
  • Vieles prallt im täglichen Arbeitsleben an mir ab (durch meinen mentalen Neopren-Anzug)
  • Meine Ernährung besteht (wie ich es mir schon seit Jahren wünsche) aus gesunden Produkten.
  • Ich habe nach 4 Jahren Funkstille wieder Kontakt zu meinem Bruder.
  • Ich habe meinen Dachboden und Kleiderschrank entrümpelt (und fühlte mich dabei so als ob ich meine Kilos entsorge)
  • Es ist so vieles in „Schwung“ gekommen, von dem ich die Hoffnung schon aufgegeben hatte.

Jetzt freue ich mich auf unseren letzten Abend.  Auf die Lebens­schule ab Oktober und auf den nächsten Schritt , das Familienstellen.

Danke!, Danke!, Danke !, für alles was Du gibst und kannst.

Sonja Jüngling

Nidderau

6. Vorsicht Humor

Der Volksmund sagt es uns: „Lachen ist die beste Medizin“! Aber wenn jemand zur Therapie oder zum Coaching kommt ist ihm meist das Lachen vergangen. Dabei möchte ich es sogar als Geheimtipp bezeichnen, denn gerade wenn schwierige Situationen oder Leid zu bewältigen sind, erweist sich Lachen und Humor oft als eine erlösende Hilfe.

Ein humoristischer oder auch provokativer Stil kann in Therapie oder Coaching dabei helfen, irrationale Denk­muster und Blockaden wirkungsvoll in Frage zu stellen und ein neues Update auf die Hirnplatte zu installieren.

Inzwischen gibt es natürlich zahlreiche Studie über die heilende Wirkung des Humors und in guten Kinderkrankenhäusern hat der Clown seinen festen Platz. Es gibt Therapiemethode, die auf Humor setzen und die bekannten Lindauer Psychotherapiewochen standen 2008 unter dem Titel „Die Psychologie des Lachens“.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, hat Erich Kästner gesagt. Deshalb will nicht nur über das Lachen schreiben, sondern den Versuch starten, den verehrten Leser zum Lachen zu bringen. Hier ein paar ausgewählte Therapiewitze: (Tipp: Nicht nur schmunzeln, sondern den Mund aufmachen und geräuschvoll Lachen!)

„Herr Doktor, bitte küssen Sie mich!“ „Also ich bitte Sie, das geht nun wirklich nicht!“

„Herr Doktor, bitte, bitte küssen Sie mich, ich kann es kaum noch aushalten.“

„Liebe Frau, wir müssen hier wirklich Grenzen ziehen: Genaugenommen dürfte ich

gar nicht nackt neben Ihnen auf der Coach liegen.“

Warum ist eine Psychotherapie bei Männern viel kürzer als bei Frauen?
Wenn es Zeit ist, mental in die Kindheit zurückzukehren, sind die Männer schon da.

***

Reif für die Klinik?

Ein Besucher einer psychiatrischen Anstalt fragt den Direktor, nach welchen

Kriterien entschieden wird, wann ein Patient aufgenommen wird oder nicht.

Der Direktor antwortet: "Wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen

Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne zu leeren.

Der Besucher: "Ich verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, richtig?"

Der Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen. Möchten Sie

ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"

Hier ein schöner Witz für alle Frauen, die sich darüber beklagen, ihr Mann würde zu wenig sprechen. "Du hast doch was." - "Nein, ich habe nichts." - "Doch, du hast was, ich merk's doch." usw. Oder: "Hast du mich überhaupt noch lieb, du sagst es mir nie mehr?" - "Wenn ich dich nicht mehr lieb habe, sage ich es dir schon."
Solche oder ähnliche Dialoge spielen sich in tausenden von Ehen täglich ab. Hier ist nun der Witz zum besseren Verständnis für die Männer:

Die Eltern machen sich große Sorgen: Der kleine Jan-Torben, ihr erstes Kind spricht nicht. Kein Arzt, kein Psychologe kann helfen. Eines Tages beim Essen sagt der Kleine plötzlich aus heiterem Himmel: "Das Essen ist ja kalt!"
Freudig erregt sich die Mutter: "Du kannst ja sprechen! Warum hast du denn das bisher nicht getan?"
Antwortet der Kleine: "Bis jetzt war ja auch alles in Ordnung."

Das war's mal wieder für heute.

Ganz liebe Grüße aus
unserem schönen Bad Orb
mit der Toskana-Therme
und - laß es dir gut gehen!

Elmar


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Institut für humanistische Persönlichkeitsentwicklung - Elmar Egold
Gewerbestraße 26
63619 Bad Orb
Deutschland

http://www.egold-konzept.de
coaching@egold-konzept.de
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Fax: 06052 - 80 18 88

Geschäftsführer: Elmar Egold